Investitions- und Betriebshilfen

Landwirtschaftliche Investitionshilfen werden als Hilfe zur Selbsthilfe für einzelbetriebliche und für gemeinschaftliche Massnahmen gewährt. Dabei stehen zwei Instrumente zur Verfügung, deren Anwendung teilweise räumlich beschränkt ist (z.B nur Berggebiet, etc.):
Die Investitionshilfen werden für einzelbetriebliche und für gemeinschaftliche Massnahmen gewährt. Dabei werden bauliche und nicht-bauliche Massnahmen unterschieden.

Als einzelbetriebliche Massnahmen gelten Strukturverbesserungen für: Nicht als einzelbetriebliche Massnahmen gelten Strukturverbesserungen für Sömmerungsbetriebe mit mehr als 50 Normalstössen.


Als gemeinschaftliche Massnahmen gelten:
Betriebshilfen:

Betriebshilfen sind soziale Begleitmassnahmen und dienen dazu, eine vorübergehende, unverschuldete finanzielle Bedrängnis zu verhindern oder zu beheben. Auch bestehende ver-zinsliche Darlehen können abgelöst werden (Umschuldung). Die Betriebshilfedarlehen sind zinslose und rückzahlbare Darlehen.

Umschulungsbeihilfen sind Beiträge, welche die Abfederung des Strukturwandels bezwecken. Voraussetzung für die Beihilfe (Beiträge an die Umschulungskosten und Lebenskostenbeiträge) ist die Aufgabe des landwirtschaftlichen Betriebes bis spätestens zwei Jahre nach Abschluss der Ausbildung.

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